Außenbeleuchtung
Außenbeleuchtung: Licht für Garten, Terrasse, Weg
Draußen gelten andere Regeln als drinnen: Ein Gerät, das Regen, Frost und Sonne abbekommt, braucht die passende Schutzart, und die Steuerung sollte auch dann funktionieren, wenn niemand das Handy dabei hat. Deshalb stehen hier Leuchten, Lichtketten und die Aktoren, mit denen sich vorhandene Außenleuchten nachrüsten lassen.
Worauf musst du bei der Schutzart achten?
IP44 reicht unter einem Dachvorsprung, IP65 hält Strahlwasser aus und gehört an jede frei stehende Leuchte. Der zweite Wert ist die Temperatur: Viele Geräte sind bis minus zehn Grad angegeben, Akkus früher am Ende. Steht im Datenblatt nichts zum Außenbereich, gehört das Gerät nicht nach draußen.
Wie schaltest du Licht, das schon hängt?
Über einen Aktor in der Zuleitung oder in der Verteilung — die Auswahl steht unter Module. Für Steckdosengeräte wie Lichterketten gibt es Outdoor Zwischenstecker, die für den Betrieb im Freien gebaut sind.
Was automatisierst du sinnvoll?
Sonnenuntergang statt fester Uhrzeit, damit das Licht im Sommer nicht um sechs angeht. Dazu Bewegung: Ein Bewegungsmelder am Weg schaltet nur, wenn wirklich jemand kommt, und spart die halbe Nacht Strom.