Bewegungsmelder
Bewegungsmelder für Licht und Alarm
Ein Bewegungsmelder sieht Wärme, die sich bewegt. Das macht ihn sparsam genug für Batteriebetrieb und schnell genug fürs Licht im Flur — und es ist zugleich seine Grenze: Wer still sitzt, gilt nach kurzer Zeit als abwesend.
Wann reicht ein PIR-Melder?
Überall dort, wo man ohnehin in Bewegung ist: Flur, Treppe, Keller, Garage, Abstellraum. Dort ist er die richtige Wahl, weil er ein Jahr oder länger mit einer Batterie läuft und ohne Kabel auskommt. Im Wohnzimmer geht das Licht dagegen aus, während du liest — dafür gibt es Präsenzmelder mit Radar.
Wohin hängst du ihn?
Quer zur Laufrichtung, nicht frontal: Ein PIR-Sensor erkennt Bewegung über die Sektoren seiner Linse und reagiert deutlich schneller, wenn jemand quer durchs Bild läuft. Zwei bis zweieinhalb Meter Höhe, nicht gegen Heizkörper oder in die Sonne richten.
Was macht der Helligkeitssensor?
Die meisten Melder messen zusätzlich das Umgebungslicht. Damit schaltet die Automation nur, wenn es wirklich dunkel ist — sonst geht mittags das Flurlicht an. Für die Auswertung brauchst du eine Steuerzentrale, die Sensor und Lampe verbindet.