Feinstaubsensoren
Feinstaubsensoren für die Luft im Innenraum
Feinstaub entsteht nicht nur draußen an der Straße, sondern auch drinnen: beim Braten, beim Staubsaugen, beim Kerzenanzünden, in der Werkstatt beim Schleifen. Ein Sensor misst die Partikelbelastung und zeigt, wann Lüften oder eine Absaugung wirklich nötig ist.
Was bedeuten PM2,5 und PM10?
Die Zahl steht für die Partikelgröße in Mikrometern. PM10 sind gröbere Teilchen, PM2,5 die feineren, die tiefer in die Lunge gelangen — deshalb ist dieser Wert der wichtigere. Angegeben wird die Belastung in Mikrogramm je Kubikmeter.
Wo stellst du den Sensor auf?
Dorthin, wo gemessen werden soll, aber nicht direkt über den Herd oder in den Luftstrom eines Lüfters — sonst misst er eine Spitze, die im Raum nie ankommt. In Sitz- oder Arbeitshöhe ist der Wert am aussagekräftigsten.
Was folgt daraus?
Lüften, absaugen oder einen Luftreiniger einschalten — automatisch, wenn du den Messwert mit einer Steckdose koppelst. Die weiteren Messgeräte stehen unter Luftqualität, die schaltbaren Steckdosen unter Smarte Steckdosen.