Smarte Steckdosen
Smarte Steckdosen: schalten und Strom messen
Die smarte Steckdose ist das Gerät, mit dem die meisten anfangen — sie braucht keinen Elektriker, ist in einer Minute eingerichtet und macht aus jedem angeschlossenen Gerät ein schaltbares. Viele messen zusätzlich den Verbrauch und zeigen damit, was im Haushalt wirklich Strom zieht.
Zwischenstecker oder fest eingebaut?
Ein Zwischenstecker geht überall, wo eine Steckdose sitzt, und zieht bei einem Umzug mit. Fest eingebaute Varianten verschwinden dagegen in der Wand und sehen aus wie eine normale Steckdose — dafür braucht es den Anschluss an 230 V durch eine Fachkraft.
Wie viel darf dranhängen?
Die meisten Modelle schalten 16 A, also gut 3.500 Watt. Das reicht für Wasserkocher und Heizlüfter, aber sieh trotzdem ins Datenblatt: Manche Geräte sind niedriger angegeben, und Dauerlast ist etwas anderes als kurze Spitzen. Für den Außenbereich brauchst du ausdrücklich dafür gebaute Modelle.
Was bringt die Verbrauchsmessung?
Die Messung beantwortet, was man sonst nur schätzt: was der alte Kühlschrank im Jahr kostet, ob der Fernseher im Standby zieht, wann die Waschmaschine fertig ist. Wer das über mehrere Geräte hinweg auswerten will, findet die passenden Zähler unter Energiemanagement.